nearly a year has passed

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This site is woefully out of date. Not that a lot has happened but if this is supposed to be a record of what is happening in my professional life then I guess I have to add it now. I will start working at the Humboldt-University soon as a member of the project team for IUWIS, (Infrastruktur Urheberrecht für Wissenschaft und Bildung) copyright for science and education. The webserver will be at www.iuwis.de but not for a few weeks. I was on a panel on books and the internet at the TAZ congress in April (report on TAZ.de). I’m still working for iRights.info and I just finished my second Creative Writing course at the Open University – results in August.

Und auf Deutsch: Fast ein Jahr ist vorbei, seit ich die Seite geupdated habe. Nicht dass viel passiert ist, aber wenn dies eine Chronik sein soll, was beruflich bei mir los ist, dann muss ich das wohl nachtragen. Ich werde am Juni an der Humboldt-Universität beim Projekt IUWIS, Infrastruktur Urheberrecht für Wissenschaft und Bildung, anfangen. Die Website wird unter www.iuwis.de aufgebaut, zu sehen geben wird’s aber erst in ein paar Wochen etwas. Im April war ich auf einem Panel zum Thema Bücher und Internet auf dem TAZ Kongress (Report auf TAZ.de). Ich arbeite immer noch für iRights.info und habe meinen zweiten Creative Writing Kurs an der Open University beendet – Ergebnisse im August.

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Tagung „Kreativität und Urheberrecht“

Mit iRights.info im Rahmen des Projekts Arbeit 2.0 veranstalten wir die Tagung „Kreativität und Urheberrecht“ im HartwareMedienKunst-Verein in Dortmund. Ich bin am Sonntag dran und diskutiere mit Veronika Mirschel, Alexandra Manske, Manuela Zechner und Marc Röbbecke über das Thema Organisation von Kreativen. Hier die Kurzbeschreibung:

Arbeitnehmer schließen sich traditionell zu Gewerkschaften zusammen, um gemeinsam ihre Interessen durchzusetzen. Viele Kreative jedoch reiben sich als Einzelkämpfer in Verhandlungen mit Verlagen, Galerien oder Plattenfirmen auf. Wer vertritt die Interessen der prekarisierten Kulturarbeiter im 21. Jahrhundert? Was bieten Gewerkschaften den kreativen Freiberuflern, können sie die Vielfalt der Beschäftigungsformen erfassen? Sind alternative Zusammenschlüsse außerhalb der institutionalisierten Künstler- und Autorenorganisationen eine Lösung? Oder gehört die Zukunft sozialen Netzwerken, die ihren Kampf für eine faire Bezahlung in Facebook organisieren?

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New project / Neues Projekt

Arbeit 2.0

The new project at iRights.info (which is a website on copyrights in the digital realm where I’m working as an editor – just to remind you) is called „Arbeit 2.0“ (I don’t know if it should be translated as “Work 2.0“ or “Labour 2.0“ – I’m not quite clear on the difference). It deals with the changes digitalization brought about regarding creative work/labour and copyrights. The iRights.info-team is researching how the different genres of creative work, for example music, journalism, art, design etc. have changed in the last ten or so years, what the conditions of work are, how much can be earned etc. The other part of the project will be an exhibition in Dortmund at the Hartware MedienKunstVerein
in July, curated by Inke Arns and Francis Hunger who are the other part of the “Arbeit 2.0“ team. We already did a presentation at the Transmediale and have a blog where in February the composer and conductor Christian von Borries reported from China.

Seit Oktober 2007 forscht iRights.info unter dem Titel „Arbeit 2.0“ darüber, wie das Urheberrecht und Digitalisierung kreative Arbeit beeinflusst und verändert – und natürlich umgekehrt. Unsere alte Website soll – behutsam – erneuert und modernisiert werden. Das wird aber noch ein paar Wochen dauern. Mittlerweile gibt es aber schon ein „Arbeit 2.0“-Blog, in dem im Februar der Komponist Christian von Borries aus China, „dem Land der Raubkopien“, berichtete und wir, die Redakteure von iRights.info und unsere Partner vom Hartware MedienKunstVerein in Dortmund, mit denen wir das Projekt gemeinsam durchführen, unsere Fundstücke und vorläufigen Ergebnisse posten. Der zweite Teil des Projekts wird eine Ausstellung in der Phoenixhalle in Dortmund sein, kuratiert von Inke Arns und Francis Hunger vom HMKV.

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