Das Netz 2016–2017 Digitalisierung und Gesellschaft

Das Netz 2016–2017, Cover: Sam Chivers
Das Netz 2016–2017, Cover: Sam Chivers

Das Magazin „Das Netz 2016–2017 Digitalisierung und Gesellschaft“ vom Verlag iRights.Media ist wieder da. Ich war wieder als Redakteurin und Chefin vom Dienst beteiligt. Außerdem habe ich auch einen Text beigesteuert „Was Pokémon Go mit Locative Art gemeinsam hat“. Das ganze Heft kann man online lesen unter dasnetz.online oder als Print-Magazine kaufen bei iRights.Media.

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DAS NETZ 2012 Jahresrückblick Netzpolitik

Das Netz 2012 Jahresrückblick
Wir haben bei iRights heute unseren Jahresrückblick Netzpolitik unter dem Titel „Das Netz 2012“ veröffentlicht. Dafür haben wir sogar einen Verlag gegründet – iRights.media, in dem natürlich in Zukunft auch noch andere Bücher erscheinen sollen: Watch this space! Das Heft bietet Artikel von Gastautoren, Interviews und Features zu Themen wie ACTA, Datenschutz in sozialen Netzwerken und Netzneutralität. Ich habe dazu eine kleine Nachricht für iRights.info geschrieben:

Die Redakteure sprachen dabei mit Netzexperten wie dem Internet-Governance-Fachmann Wolfgang Kleinwächter, dem Datenschützer Peter Schaar und der CCC-Sprecherin Constanze Kurz. Gastautoren wie Zeit-Online-Chefredakteur Wolfgang Blau, Datenjournalist Lorenz Matzat oder Hauke Gierow und Christian Mihr von Reporter ohne Grenzen geben Einschätzungen zu Themen wie die Zukunft des Journalismus, Open Data und Überwachungssoftware in autoritären Regimen. Daneben schreibt die iRights.info-Redaktion über ACTA, Kino.to oder Googles Suchalgorithmen.

Die Inhalte des Jahresrückblicks sind dabei in der Regel unter Creative-Commons-Lizenzen freigegeben – wie auch sonst bei iRights.info. In den nächsten Wochen veröffentlichen wir nach und nach die Texte und Interviews auf unserer Website. Das heißt jedoch nicht, dass es sich nicht lohnt, „Das Netz 2012 – Jahresrückblick Netzpolitik“ zu kaufen. Als Magazin bietet der Jahresrückblick eine großzügige Gestaltung mit vielen Fotos und Grafiken. Im Paket gibt das Magazin einen kompakten Überblick über das Jahr 2012.

Ich habe für das Heft einen Text über Kino.to geschrieben, Interviews geführt und redigiert und Korrektur gelesen. Es war viel Arbeit – vor allem in den letzten Tagen, bevor wir es beim Drucker abgeben mussten, aber das ist wahrscheinlich nichts ungewöhnliches. Die Texte werden nach und nach auf iRights.info veröffentlicht. Das Heft selbst kostet 14,90 als Papierexemplar und 4,99 als E-Book, bestellbar entweder direkt bei iRights.media oder den üblichen Händlern.